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European Journal of Scandinavian Studies

Geschichte

Die skandinavistik wurde 1970 vom damaligen Professor für Neuere Skandinavische Lite­ratur am Nordischen Institut der CAU Kiel, Herrn Otto Oberholzer, sowie Wolf­gang Butt und Bern­hard Glienke ins Leben gerufen und erscheint seitdem zweimal jährlich.

Was ist das EJSS?

Die Zeitschrift EJSS versteht sich als Fachorgan Skandinavistik im europäischen Raum. Sie umfasst die drei Teil­gebiete Ältere Literatur­wissenschaft und Sprach­geschichte, Neuere Literatur­wissenschaft und Linguistik. Es werden aber auch Auf­sätze aus anderen Disziplinen veröffentlicht, sofern sie sich thematisch explizit auf Skandinavien beziehen. Jede Ausgabe enthält mindestens drei Fachaufsätze, da­neben Besprechungen neu erschienener wissen­schaftlicher Publikationen und bis einschließlich 2011 jeweils in Heft 1 jedes Jahrgangs die Bibliographie der deutsch­sprachigen Skandinavistik. Der Gesamtumfang eines Jahrgangs beträgt derzeit 200 Seiten (bis einschließlich 2000 160 Seiten).

Wer ist am EJSS beteiligt?

Herausgeber der Zeitschrift sind Klaus Böldl, Lutz Rühling (beide Universität Kiel) und Henk van der Liet (University of Amsterdam).

Mitherausgeber sind Lars-Gunnar Andersson (Göteborg), Sylvain Briens (Paris), Jørgen Stender Clausen (Pisa), Heinrich Detering (Göttingen), Jürg Glauser (Zürich), Annegret Heitmann (München), Karin Hoff (Göttingen), Ármann Jakobsson (Reykjavik), Unni Langås (Kristiansand), Christer Lindqvist (Greifswald), Anne-Marie Mai (Odense), Edith Marold (Kiel), Stephan Michael Schröder (Köln) und Bjarne Thorup Thomsen (Edinburgh).

Neben Prof. Rühling, Prof. Böldl und Prof. van der Liet sind Henrike Fürstenberg, M.A., Franziska Groß, M.A., Milena Jacobsen, M.A. und Julia Anrecht, M.A. weitere Mitglieder der Redaktion. Das Redaktionssekretariat betreuen derzeit Hannah-Marlene Kamp und Asja Prohl.